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ÖAKR als DAPHNE Excellent Project ausgezeichnet

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Der ÖAKR wurde für die Aktivitäten des vergangenen Jahres für den Umwelttechnologiepreis DAPHNE des Bohmann Verlages nominiert als DAPHNE Excellent Project ausgezeichnet.
Verliehen wurde die Auszeichnung am 15. September 2011 im Beisein zahlreicher Repräsentanten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung im Parkschlössl, Wien.

Bild v. l. n. re.

Prof. Dr. Reinhold Christian, Geschäftsführer „Umwelt Management Austria“, Präsident „Forum Wissenschaft & Umwelt“
Mag. Gerda Aichinger, ÖAKR-Obfrau
Ingrid Schneeberger, MSc, ÖAKR-Öffentlichkeitsarbeit
ÖZV-Präsident KR Dr. Rudolf Bohmann

Bild: Petra Spiola

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ÖAKR-Jubiläumsfest mit Kunstwettbewerb „vom Rohrstück zum Kunststück“

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Anlässlich seines 20-jährigen Bestehens lud der ÖARK am 5.4.2011 zum Jubiläumsfest ins Schloss Schönbrunn Tagungszentrum. Zahlreiche langjährige Wegbegleiter waren gekommen, um dem ÖAKR zu gratulieren. Die Sektionschefs DI Dr. Leopold Zahrer (Lebensministerium) und Mag. Dr. Michael Losch (Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend) sowie Roel van’t Veer vom europäischen Kunststoffrohrverband TEPPFA würdigten in ihren Beiträgen unter anderem den Weitblick, den die ÖAKR-Mitglieder mit der Gründung dieses europaweit vorbildhaften Systems im Jahr 1991 bewiesen hatten.

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Kunststoffrohr-Recycling: Beiträge des ÖAKR zur Nachhaltigkeit im Jahr 2010

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Studie von denkstatt zum Beitrag der ÖAKR zur Nachhaltigkeit im Jahr 2010

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ÖAKR-Jubiläumsfest mit Kunstwettbewerb „vom Rohrstück zum Kunststück“

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Anlässlich seines 20-jährigen Bestehens lud der ÖARK am 5.4.2011 zum Jubiläumsfest ins Schloss Schönbrunn Tagungszentrum. Zahlreiche langjährige Wegbegleiter waren gekommen, um dem ÖAKR zu gratulieren. Die Sektionschefs DI Dr. Leopold Zahrer (Lebensministerium) und Mag. Dr. Michael Losch (Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend) sowie Roel van’t Veer vom europäischen Kunststoffrohrverband TEPPFA würdigten in ihren Beiträgen unter anderem den Weitblick, den die ÖAKR-Mitglieder mit der Gründung dieses europaweit vorbildhaften Systems im Jahr 1991 bewiesen hatten.

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Kunststoffrohr Recycling einmal anders – vom Rohrstück zum Kunststück

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Wien. Im Jubiläumsjahr 2011 lässt der ÖAKR (Österreichischer Arbeitskreis Kunststoffrohr Recycling) den nachhaltigen Kreislauf von Verwendung und Wiederverwendung von Kunststoffrohren auch einmal anders in Gang setzen. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens veranstaltet er den Kunstwettbewerb „Kunststoffrohr Recycling einmal anders – vom Rohrstück zum Kunststück“. Und lud fünf Künstler, die zum Teil seit Jahren mit dem Werkstoff Kunststoff arbeiten, ein, aus ÖAKR-Sammelgut Kunstobjekte zu gestalten: Christopher Rhomberg und Witold J. Pawlik aus Wien, Manfred Kielnhofer aus Linz, Arni Pichler aus Schauersberg und Herbert Schmid aus Gunskirchen.

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Presseinformation: 2009 durch ÖAKR-System 1.600 Tonnen CO2 und 70.000 Gigajoule an Primärenergie eingespart

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Dieses beachtliche Ergebnis, das einer CO2-Einsparung von 7,4 Mio. PKW-Kilometern und dem Energieaufwand der jährlichen Warmwassererzeugung für 27.000 Menschen - etwa einer Stadt wie Bregenz - entspricht, wurde mit der aktuellen Sammelmenge 2009 von 1.338 Tonnen erzielt. Wien. Seit 1991 betreiben Österreichs führende Kunststoff- rohrhersteller mit dem ÖAKR das erfolgreiche, flächendeckende Sammel- und Verwertungs- system für gebrauchte Rohre, Formstücke und bei der Verlegung anfallende Rohrreste. Und gelten damit als Vorbild in Europa.

Welche wichtigen Beiträge das ÖAKR-System zur Nachhaltigkeit leistet zeigt eine neue Studie der denkstatt GmbH (vormals GUA): "Kunststoffrohr-Recycling: Beiträge des ÖAKR zur Nachhaltigkeit." (Mai 2010). Studienautor Mag. DI Harald Pilz und das ÖAKR-Präsidium stellten die Ergebnisse im Rahmen einer Pressekonferenz am 21. Mai 2010 vor. Pilz, der sich als Projektleiter der denkstatt GmbH mit Carbon Footprint, Lebenszyklusanalysen und Nachhaltigkeitsbewertungen für Produkte und Leistungen befasst: ."Das System ist gut entwickelt. Die jährliche Verbesserung des ÖAKR bezüglich Sammelmengen und Kosten ist beeindruckend. Der Carbon Footprint von Kunststoffrohren, die recykliert werden, verbessert sich im Schnitt um etwa 40 Prozent."

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Kunststoffrekord: Diagramm

Presseinformation: ÖAKR - Neuer Sammelrekord beim Kunststoffrohr Recycling

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Wien, 29. April 2009. Der Österreichische Arbeitskreis Kunststoffrohr Recycling ÖAKR verzeichnet einen neuerlichen Sammelrekord: Im Jahr 2008 wurden 1.280 Tonnen gebrauchte Rohre, Formstücke und bei der Verlegung anfallende Reste gesammelt und einer umweltgerechten Verwertung zugeführt. Dies entspricht einer Steigerung der Sammelmenge um 55 % gegenüber dem Jahr zuvor und beinahe einer Verdreifachung gegenüber dem Jahr 2004. Weiters ist es gelungen, die Restmüllmenge - d. i. nicht systemkonformes Material wie beispielsweise Verpackungen - von durchwegs 20 % auf zuletzt 7 % zu reduzieren.

Die enorme Mengensteigerung begründete das ÖAKR-Präsidium im Rahmen einer Pressekonferenz am 29. April 2009 mit umfangreichen Kommunikationsaktivitäten, die bei den Anwendern teils erst das Bewusstsein für die Recyclierbarkeit von Kunststoffrohren geschaffen sowie zur Erhöhung der Bekanntheit des europaweit vorbildlichen Systems geführt haben.

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Presseinformation: Österreichischer Arbeitskreis Kunststoffrohrrecycling - ÖAKR nachhaltig vorteilhaft

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Das europaweit vorbildhafte Sammel- und Verwertungssystem ÖAKR (Österreichischer Arbeitskreis Kunststoffrohr Recycling) bringt vielfältigen Nutzen in ökologischer und ökonomischer Hinsicht. Weiters ist es als Kundenservice ersten Ranges nicht mehr wegzudenken. Dies bestätigten die Teilnehmer des „ÖAKR-Herbstgesprächs 2008“, das am 13. November im Kloster UND stattfand.

Das schon traditionelle Get-together zum umfassenden Wissens- und Erfahrungsaustausch der ÖAKR-Mitgliedsunternehmen mit Experten und Entscheidungsträgern aus EU-, Bundes-, Landes- und Gemeindeebene, Kunden- und Branchenseite, Verbänden und Medien wurde von ORF-NÖ-Redakteurin Judith Weissenböck moderiert.

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Presseinformation: Kunststoffrohrrecycling mit neuem Rekord

Wien. Noch nie wurden in Österreich so viele gebrauchte Rohre und Rohrreste aus Kunststoff gesammelt wie im vergangenen Jahr: So konnte der ÖAKR 2006 eine Gesamtmenge von 706 Tonnen verzeichnen.

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Das Sammelgut wird nach den Werkstoffarten PVC (2006: 46 %), Polyethylen (2006: 36 %), Polypropylen (2006: 13 %) und Mischkunststoffen (2006: 5 %) sortiert und zu Mahlgut oder Regranulat aufbereitet, um anschließend wieder in den Produktionskreislauf zu gelangen. Aus ausgedienten Wasser-, Kanal-, Abfluss-, Dränage-, Gas-, Heizungs- und Sanitärrohren, Kabelschutz-, Elektro- und Installationsrohren entstehen so beispielsweise Kabelschutzrohre, aber auch Kabelabdeckplatten und Paletten.

Der ÖAKR ist eines der am besten etablierten Sammelsysteme in Europa. Finanziert wird das System ausschließlich von den ÖAKR-Mitgliedsunternehmen Dietzel Univolt, Geberit, KeKelit, Kontinentale, Marley, Martoni, Pipelife, Poloplast, Rehau, Uponor.

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Presseinformation: ÖAKR: Im Zeichen der Ressourcenschonung

Kunststoffrohre nachhaltig vorteilhaft

Wien, 30.11.2006. Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind heute europaweit Hauptthemen in Politik und Wirtschaft. Im Bewusstsein ihrer Verantwortung schufen Österreichs führende Kunststoffrohrhersteller bereits vor 15 Jahren freiwillig ein flächendeckendes Sammelsystem für gebrauchte Rohre, Formstücke und bei der Verlegung anfallende Rohrreste.

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Der ÖAKR, Österreichischer Arbeitskreis Kunststoffrohr Recycling, ist ein System, das vielen nützt: Der Umwelt, im Sinne der Ressourcenschonung. Für die Kunden hat das System mit dem Inkrafttreten der Deponieverordnung 01/2004 nochmals neue Bedeutung gewonnen. Nach wie vor ist es ihnen möglich, Material kostenlos an den Sammelstellen abzugeben. Der öffentlichen Hand ist mit dem ÖAKR eine Möglichkeit zu umweltgerechter Beschaffung gegeben. Der Rohrbranche dient der ÖAKR dahingehend, als Nachhaltigkeit selbstverständlicher Bestandteil der Geschäftsaktivitäten ist und die Wiederverwertung in der gesamten Nachhaltigkeitsbetrachtung eine wichtige Rolle einnimmt.

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